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Die Gesellschaft ist ständig bemüht, die Nutzung der Standseilbahn attraktiv zu gestalten, um mehr Passagiere zu befördern. In den letzten Jahren haben sich verschiedene Gelegenheiten gegeben, um dieses Ziel zu erreichen:

  • 2008 wurde die Bergstation Mont-Soleil ausgebaut, um das zusätzliche Angebot zu erweitern.
  • 2011 konnte die Gesellschaft eine 1092 mgrosse Parzelle gleich neben der Bergstation erwerben, auf der der alte Kiosk stand.
  • 2012 löste der Kauf des früheren Restaurants Le Manoir Überlegungen zur allgemeinen Gestaltung des Empfangsbereichs Mont-Soleil aus.
 

Vor diesem Hintergrund wurden verschiedene Architektenbüros der Region zu einem Ideenwettbewerb aufgerufen. Unter den fünf eingereichten Projekten wurde eines ausgewählt.

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Das Projekt „Un, deux, trois, soleil!“ sieht ein vielfältiges Angebot an Aktivitäten für Familien, Sportler, Naturliebhaber und Geniesser vor, oder kurz gesagt, einen Erholungsort für Sommer und Winter, wobei der zentrale Punkt die Wiedereröffnung eines Restaurants ist. Der Schwerpunkt des Projekts liegt darin, die herrliche Aussicht auf dem Mont-Soleil zur Geltung zu bringen. Zu diesem Zweck werden Terrassen auf vier verschiedenen Stufen erstellt. Diese Plattformen haben verschiedene Funktionen und sind miteinander verbunden. Die neuen Elemente des Empfangsbereichs fügen sich nahtlos in das natürliche Relief ein.

1/ Im untersten Bereich bietet ein Aussichtspunkt mit einem überdachtem Bereich „La Saucissonne“ einen Picknickplatz mit herrlicher Aussicht über das Tal von Saint-Imier und die Dächer des Städtchens sowie auf die Combe-Grède und den Chasseral.

2/ Die Bergstation der Standseilbahn ist der Ausgangspunkt für alles. Von da aus muss man sich orientieren und einen Überblick über das Angebot erhalten können. Dieser Ort ist als interaktiver öffentlicher Raum gestaltet. Der Boden ist hart, um die Mietgegenstände wie Segway und Trottinett zu testen, und von mit Sägespänen belegten Inseln durchbrochen. Jede Insel hat ein Thema: Demonstration und Start für den Seilpark, Erholung, Trinkwasserbrunnen usw. Im steten Dialog mit dem Auf und Ab der Standseilbahn erlaubt das halbunterirdische „Centre Aventure“ die Einlagerung der Sommer- und Wintergeräte und dient als Zentrum für die Anweisungen und die Einführung in den Seilpark.

3/ Vom Hauptplatz aus führt eine Treppe durch einen grossen Spielplatz ins Restaurant Le Manoir. Die westlich des Manoir gelegene, alte Garage wird nach entsprechender Anpassung und Renovation ein spielerischer Ort oder ein Mehrzweckraum, der direkt mit dem Manoir verbunden ist.

4/ Der Hauptbereich des Manoir ist im Hochparterre um 180° verglast und schnörkellos gestaltet. Darin ist erneut der Speisesaal und die Bar des Restaurants eingerichtet, wobei einzig die Tragpfeiler und Fensterpfosten die Aussicht unterbrechen. Die Küche kommuniziert direkt mit der Bar und ist im Westen bodeneben mit der Terrasse verbunden, die zum Sonnenbad einlädt und die Möglichkeit bietet, Durst und Hunger zu stillen.

Im oberen Stockwerk und im Dachstock befindet sich eine schöne, renovierte Duplex-Wohnung.

Die Etappen

 

Umbau und Optimierung der Gebäudestruktur / Infrastruktur „Restaurant“

Das Restaurant wurde im Juni 2017 eröffnet. Somit ist diese Phase abgeschlossen. Sie umfasste die folgenden Arbeiten:

  • Umbau der Küche und der Toiletten, Bau von behindertengerechten Toiletten, Erneuerung der Glasfronten, Fenster und Türen, normgerechte Sanierung der Elektroinstallationen, normgerechte Erneuerung der Lüftungsanlagen, Einrichtung der Küche und der Lebensmittellagerung, Restaurantmöbel, Malerarbeiten, Beleuchtung usw.
  • Neuausbau der Wohnung für den Restaurantbetreiber und seine Familie.

  • Neuausbau von zwei Gästezimmern.

 

Einrichtung eines Saals für Veranstaltungen

Ein grosser Saal für den Empfang von Gruppen mit über 100 Personen wird westlich des Haupteingangs errichtet. Dessen Dach wird als Restaurantterrasse dienen.

 

 

Gestaltung des Empfangsbereichs im Freien

Diese Phase umfasst mehrere Punkte:

  • Gestaltung des öffentlichen Platzes bei der Bergstation der Standseilbahn, der als Ausgangspunkt zur Erkundung der ganzen Gegend dient.

  • Bau des „Centre Aventure“ mit einem halbunterirdischen Bereich für die Einstellung von Sommer- und Wintergeräten.

  • Anlegung eines grossen Kinderspielplatzes.

  • Einrichtung eines Picknickplatzes für Familien und Schulen.

  

Zusätzliches Angebot

  • Erstellung eines Panoramarundgangs südlich der Standseilbahn mit einzigartiger Aussicht auf das Tal von Saint-Imier (Baubewilligung vorbehalten).

  • Bau von Baumhäusern für Gäste, die eine Nacht auf dem Mont-Soleil in der Natur verbringen möchten (Baubewilligung vorbehalten).

  • Bau eines Seilparks für Kinder westlich der Bergstation.